Internet sperren - Jugendschutz wird immer wichtig
Das Internet bietet für Kinder und Jugendliche zwar unheimlich viele Möglichkeiten, aber auch viele Gefahren. Seiten mit jugendgefährdendem Inhalt sind einfach zugänglich. Die Zugangsbeschränkungen, die für Minderjährige bei vielen Webseiten bestehen, können leicht umgangen werden, da es sehr schwer ist, das Alter der User online sicher zu überprüfen.
Wenn die Eltern aus Sorge um das Wohl ihrer Kinder jedoch den Internetzugang ganz unterbinden, nehmen sie ihren Kindern viele Möglichkeiten. Sowohl im Beruf, als auch im Alltagsleben wird heutzutage in vielen Bereichen das Internet benötigt. Wenn die Kinder nicht über die notwendige Praxis verfügen, kann das später ebenfalls Probleme bringen.
Eine Methode, die den Kindern Zugang zum Internet gewährt, sie aber trotzdem vor jugendgefährdenden Seiten schützt, ist es, einzelne Internetseiten mit jugendgefährdendem Inhalt gezielt zu sperren. Dazu benötigen die Eltern spezielle Software, mit der sie Internetseiten sperren können.
Diese Programme haben bereits vorprogrammierte Filter, die jugendgefährdende Seiten erkennen und sperren. Sollten die Eltern mit den Voreinstellungen nicht einverstanden sein, können sie die Einstellungen verändern und nach ihrer eigenen Einschätzung bestimmte Internetseiten sperren.
Wenn die unerwünschte Seite bekannt ist, kann diese direkt in die Liste der gesperrten Seiten eingegeben werden. Um den Zugriff auf unbekannte Seiten zu verhindern, können bestimmte Schlüsselworte eingegeben werden, die auf eine Jugendgefährdung schließen lassen. Wenn diese Schlüsselwörter auf einer Webseite gefunden werden, wird der Zugriff verweigert. Wenn die Eltern ganz sicher gehen wollen, können sie eine Liste sicherer Seiten erstellen. Dann wird nur der Zugriff auf diese Seiten erlaubt.
Im Betrieb Internetseiten sperren
In vielen Betrieben ist das Internet Chance und Problem zugleich. Zwar wird das Internet für die Kommunikation benötigt, um Kunden zu gewinnen und um Werbung zu machen, doch verbringen immer auch einige Angestellte viel Zeit im Internet, ohne ihre Arbeit zu erledigen. Dies bringt dem Arbeitgeber erhebliche Verluste, doch kann er aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten trotzdem nicht auf das Internet verzichten.
Auch in diesem Fall kann Software zur Kontrolle des Internetzugangs eine Lösung anbieten. Wenn der Arbeitgeber merkt, dass seine Angestellten Seiten aufrufen, die in keinem Zusammenhang zur Arbeit im Betrieb stehen, kann er gezielt diese Internetseiten sperren. Mit diesem einfachen Mittel kann die Arbeitsmoral verbessert werden, ohne auf die aus datenschutzrechtlicher Perspektive bedenkliche Speicherung der Logindaten der Angestellten zurückzugreifen.
Wenn den Arbeitnehmern nicht mit Abmahnungen gedroht werden muss, sondern einfach der Zugriff zu bestimmten Seiten automatisch unterbunden wird, ist dies außerdem vorteilhaft für das Betriebsklima.
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