User Control - Die Kontrolle für den PC


Neue Version!

Der Computer ist ein starkes Werkzeug. Leider kontrolliert der PC selbst nicht, für welche Zwecke er eingesetzt wird. Das ist aber oft nötig, denn wenn die Mitarbeiter in der Firma heimlich Raubkopien aus dem Internet herunterladen, Schüler den Schulcomputer zweckentfremden oder Besucher einer Messe den Ausstellungs-PC völlig neu konfigurieren, dann kann das Probleme mit sich bringen. Die Software richtet sich gezielt an kleine und mittelständische Firmen, an Schulen, an Behörden und natürlich auch an Privatanwender, die ihren Rechner schützen möchten. User Control verhindert den Start von Programmen und den Aufruf von Internet-Seiten, die der Administrator auf eine Schwarze Liste gesetzt hat. Zusätzlich lässt sich der Zugriff auf wichtige Systemkomponenten sperren. So wird verhindert, dass unautorisierte Anwender das System umkonfigurieren oder unerwünschte Änderungen am Desktop vornehmen.


Programme immer, niemals oder nur zu bestimmten Zeiten starten
An vielen Computern gilt die Regel, dass nur die Programme zum Einsatz kommen sollen, die für die jeweilige Arbeit auch wirklich von Bedeutung sind. Leider halten sich viele Kollegen in der Firma, Schüler in einer Schule oder Benutzer eines öffentlich zugänglichen PCs nicht an diese einfache Vorgabe. User Control setzt die selbst aufgestellten Regeln deswegen freundlich, aber effektiv durch. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, gibt ganz gezielt einzelne Programme frei und blockiert alle übrigeb. In einer solchen Umgebung bleibt dann für unangenehme Überraschungen kein Platz mehr. Ebenso ist es aber auch möglich, gezielt nur einzelne Programme zu blockieren, etwa die bekannten Download-Assistenten, Kopierschutzknacker, Tauschbörsen-Clients oder Brenn-Programme.

Komplette Kontrolle über das Internet
Das Internet ist ein perfektes Instrument, um Recherchen durchzuführen, Wissensdatenbanken anzuzapfen und um Kontakte zu pflegen. Das Netz hat aber auch eine dunkle Seite. User Control erlaubt es, nur die guten Internet-Seiten freizuschalten, sodass sich andere Homepages nicht länger besuchen lassen. Möglich ist es aber auch, "schlechte" Seiten gezielt zu blockieren - etwa die von Spaßseiten, Tauschbörsen, Sexangeboten oder Online-Spielen. Hier kommt auch ein Keyword-Filter zum Einsatz, der auf besuchten Web-Seiten nach vorgegebenen Schlüsselwörtern sucht und sie gezielt sperrt, sobald sie vorkommen. Dieser Filter kann in Eigenregie um weitere Webadressen oder Stichwörter erweitert werden. Auch bei dieser Funktion ist es kein Problem, die Leine ab und zu auch einmal locker zu lassen. Zu bestimmten Zeiten lässt sich die Homepage-Sperre auch automatisiert aufheben.


Finger weg von den Systemeinstellungen!
Es dauert eine ganze Weile, bis das eigene PC-System im Büro oder Zuhause perfekt konfiguriert ist. Dann allerdings sollte auch tunlichst niemand mehr etwas an den Einstellungen ändern. Leider passiert dies noch immer viel zu häufig. User Control erlaubt es, den Zugriff auf bestimmte Systembereiche völlig zu verhindern. So ist es möglich, für jeden Benutzer festzulegen, welche Befehle noch im Startmenü oder in der Systemsteuerung angezeigt werden - und welche nicht. Es ist außerdem möglich, einzelne Laufwerke aus dem Dateimanager auszublenden, den Zugriff auf das Internet zu reglementieren (keine Downloads mehr, keine Einstellungen ändern) oder eine Veränderung des Desktops zu verhindern.

Der Desktop bleibt, wie er ist!
Die unautorisierte Veränderung des Desktops ist an vielen gemeinschaftlich genutzten Rechnern ein Problem. Oft werden hier zum Teil "wüste" Bildertapeten aus dem Internet auf den Desktop geklebt. User Control friert den Desktop so ein, wie er bleiben soll. Auf Schulungs-PCs und öffentlichen Rechnern kann auch das Verrücken der Icons und das Verwenden der Kontextmenüs unterbunden werden.

Automatische Protokollierung
Der Administrator hat alle Fäden in der Hand. Er legt fest, für welche Personen die einzelnen Beschränkungen gelten sollen. Und er hat alleine Zugriff auf die automatisch geführten Protokolle. Sie halten fest, welche Programme wann und wie lange auf welchen Rechnern liefen und welche Web-Seiten aufgerufen wurden. Ist die Benutzung dieser Funktion im Betrieb aus Datenschutzgründen nicht erlaubt, so lässt sie sich auch einfach ausschalten.


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